Katie Kacvinsky ist bereits mit ihrer dystopisch angehauchten „Maddie Freeman“-Reihe vielen Lesern ein Begriff. In „Dlyan & Gray“ wagt sie sich nun auf ein weniger futuristisches Gebiet und schreibt eine Liebesgeschichte. Bodenständig ist dennoch anders.
In letzter Zeit bin ich zum Glück mal wieder etwas mehr zum Lesen gekommen und tada! Gleich 3 Bücher in einer Woche.
“Tiefenrausch” ist nicht bloß der Titel von J.A. Sounders Dystopie. Es ist auch eine wunderbare Beschreibung des Leseerlebnisses – so sehr taucht man ab in die schauderhaft perfekte Welt von Evie.
Alex Adams hat mit White Horse eine Dystopie geschrieben, die düsterer und hoffnungsloser wirkt als es einem auf den ersten Blick lieb sein könnte. Doch entdeckt man auf den zweiten Blick ein beeindruckendes Werk, welches zu lesen es sich lohnt.
Der lang erwartete zweite Band der „Das verbotene Eden“-Reihe knüpft an den ersten Teil an und erzählt doch eine ganz eigenständige Geschichte.
Das lang ersehnte Finale der Trilogie um Sam und Grace ist endlich da. Und nur eine Frage brennt dem Leser unter den Nägeln: werden die beiden endlich ihre Ruhe und ein gemeinsames Glück finden?
Wer denkt, dass eine Geschichte über ein Vampirinternat nicht gut sein kann, der darf sich von „Gezeichnet“ gerne vom Gegenteil überzeugen lassen. Der erste Band der House of Night Reihe ist durchaus eine positive Überraschung.
Mathias Malzieus Märchen für Erwachsene ist durchzeichnet von düsteren Sprachbildern und zauberhaften Elementen, die einen ganz und gar in die Welt des Jungen mit dem Uhrenherz entführen.
„We hear the dead“ ist ein überraschendes Buch, das zum Lachen und auch zum Weinen bringt. Eine vielschichtige Geschichte, die auf wahren Begebenheiten beruht.
Dass man nicht nur bei, sondern auch über Facebook ganz wunderbare Geschichten erzählen kann, beweisen Jay Asher und Carolyn Mackler mit „Wir beide, irgendwann“ bravourös. Ein Gute-Laune-Buch und eine Hommage an das Hier und Jetzt, wie man es in schönerer Form auf dem Jugendbuchmarkt kaum findet.